Ideengeber

„Wir wollen dabei sein,

wenn sich im Ortsteil etwas bewegt. Einfach ist es nicht! Der Elan wird gebremst, wenn am Ende andere die Entscheider sind und vieles hängt davon ab, welche Power die Gruppe hat. Trotzdem: Die Idee unseren Stadtteil attraktiver zu machen, bleibt gut. Man lernt Menschen kennen, rückt näher zusammen und erreicht nicht alles – aber einiges.“
(Wohnungsverwalter und Ideenstifter aus Duisburg Beeck)

„Je mehr Ideen auf den Tisch kommen,

umso mehr neue entstehen. Das hat mich überzeugt. Man kann Signale setzen und andere mitziehen –ganz einfach. Für mich ist unser Stadtteil in Bewegung gekommen. Ich bleib dabei, auch wenn wir manchmal an die Grenzen kommen.“
(Ideenstifterin aus Duisburg-Süd)

„Ganz ehrlich: Wir suchen

eine strategische Allianz für die Aktivierung von Jugendlichen in unserem Stadtteil. Dazu gehören natürlich auch interessante Finanzierungsmöglichkeiten, die sich über so ein Projekt bieten. Was sich bis jetzt zeigt: In so einer Gruppe ist man direkter und frecher und erreicht etwas, was auf dem Gremienweg stecken bleiben könnte. Sehr sinnvoll!“
(Schulleiter und Ideenstifter aus Duisburg Walsum)

Was dabei herauskommt?

Einige Ideen aus den Ideen-Stifter-Runden

  • Integrative Olympiade (Alt/Jung/Behinderte/Nichtbehinderte/Migranten)
  • Generationsübergreifende Freizeit- und Aktionsflächen
  • „Sandkasten“ für Erwachsene/Spielplatz für Senioren & Junioren
  • Regionale Markthalle für neue Kooperationen zwischen Handel/Kaufmannschaft
  • Digitaler Infopoint zu Angeboten/Stadtinfos für Jedermann
  • Mietraum mit „Pflicht-Engagement“: „Wer hier mietet, verpflichtet sich zu geringem Engagement für das Quartier“
  • Duisburg- Dollar (Regionalwährung – gültig nur innerhalb eines Straßenzuges/Quartiers oder einer Siedlung)
  • „Talentsichtung“ im Quartier z.B. durch Sportvereine
  • Koch-Events/Jugendkneipe/Werkstatt von Jugendlichen (nicht nur für Jugendliche)

Die Bürgerstiftung Duisburg ist eine gemeinnützige AG

Die Bürgerstiftung will und wird sich engagieren, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen beim Start ins Leben zu helfen, das Kulturleben zu stärken, die Lebensqualität in der Stadt und in ihren Stadtteilen zu verbessern.