Der tote Winkel: Nomen est omen


Und weg war sie: Eine ganze Schul-klasse verschwindet im toten Winkel und kann vom Busfahrer nicht mehr gesehen werden. Die Bürgerstiftung Duisburg macht gemeinsam mit dem Verkehrs-netzwerk "Duisburg. Aber sicher!" auf die Gefahren für Leib und Leben aufmerksam.

Wo locker 22 Jugendliche ungesehen bleiben, ist ein einzelner Radfahrer oder Fußgänger natürlich erst recht verschwunden: Der tote Winkel an Bussen oder LKWs ist der Bereich, den die Fahrer nicht einsehen können. In Ruhrort kam es 2014 deshalb sogar zu zwei tödlichen Unfällen mit Radfahrern.

Das Verkehrsnetzwerk "Duisburg. Aber sicher!" will besonders die schwachen Verkehrsteilnehmer für die Gefahr sensibilieren. Besser, man bleibt hinter dem LKW oder Bus, anstatt sich unsichtbar an der Flanke entlang zu nähern. Als Bürgerstiftung stehen für uns Sicherheit und Gesundheit der Duisburger Menschen an erster Stelle, daher bringen wir uns intensiv in die Netzwerkarbeit ein.

Jede Unterstützung, sei es durch gute Wünsche, finanzielle Hilfe oder Mitarbeit, ist sehr willkommen. Wir freuen uns über Ihre E-Mail an info(at)buergerstiftung-duisburg.de oder Ihren Anruf unter 0203/ 393 88 86.