Nachhaltigkeitspreis für Naturgarten Liebigstraße in Rumeln

Der Traum des Unternehmers Daniel Martens trägt erste Früchte: Der Naturgarten Liebigstraße in Rumeln erblüht in voller Pracht und ist einer von drei Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises der Stadt Duisburg. Wir freuen uns sehr!

Auf der 1300 Quadratmeter großen Fläche hat sich einiges getan. Daniel Martens und die engagierten Ehrenamtlichen arbeiten und gestalten mit Inbrunst den Natur- und Wildgarten. Die Stadt Duisburg stellte auf seine Anfrage vor zwei Jahren das Feld der Bürgerstiftung Duisburg zur Nutzung zur Verfügung, das Amt für Umwelt und Grün unterstützt die Naturgartengemeinschaft bei ihrem Vorhaben.

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Förderverein zugunsten der Bürgerstiftung

Am 17.05. wurde es offiziell: Der Förderverein zugunsten der Bürgerstiftung Duisburg wurde gegründet. Sein alleiniger Zweck ist, Gelder zu sammeln, um die Arbeit der Stiftung zu unterstützen. Wir hoffen auf viele Mitglieder.

Da die gemeinnützige Aktiengesellschaft als solche keine regelmäßigen Einnahmen hat und auf Spenden angewiesen ist, die nur unregelmäßig getätigt werden und jährlich aufs Neue akquiriert werden müssen, soll der Förderverein helfen. Viele Bürgerstiftungen und auch andere Einrichtungen wie Schulen oder Zoos können erst durch ihren Förderverein eine gewisse finanzielle Flexibilität erlangen und sich den umfangreichen Zielen der Institution widmen.

Das Anmeldeformular zum Förderverein finden Sie hier als Download.

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Tag der offenen Gärten in Duisburg

Gleich zwei Projekte der Bürgerstiftung Duisburg nehmen am Sonntag, den 10. Juni am Tag der offenen Gärten teil: Naturgarten Rumeln und Kants Garten in der Innenstadt zeigen, was dank Bürgerengagement wachsen und gedeihen kann.

Vor allem der gemeinsame Wunsch, unsere Stadt Duisburg lebens- und liebenswerter zu machen, eint die vielen Ehrenamtlichen, die mit Herzblut graben, haken, säen und ernten. Vorbeikommen und schauen kann man, aber auch gern mitgärtnern, nicht nur Sonntag, sondern langfristig. Fleißige Hände und freundliche Gesichter sind immer herzlich willkommen.

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Verantwortung leben – es gibt keinen „Plan B“

Der Auftakt der neuen Vortrags- und Diskussionsreihe „Duisburger Bürgergespräche“ war ein voller Erfolg. Am Donnerstag, den 19. April 2018, folgten zahlreiche interessierte Menschen dem Ruf der Bürgerstiftung Duisburg in die cubus kunsthalle.

Zwei kurze Impulsvorträge führten in das nicht ganz leichte Thema ein: „Was passiert, wenn Ihnen etwas passiert?“ wusste Birgit Clüsserath, Notfallkonzepte + Privatbüro, zu berichten. Ein Unfall, eine schwere Krankheit oder ein Todesfall ereignen sich in der Regel ohne Vorwarnung und münden nicht nur in Einzelfällen in einer Schieflage.

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"Schnuppertag Bildung" für gewerblich-technische Berufe

Am Donnerstag, den 21. Juni 2018 gibt es durch das Netzwerk Weiterbildung Duisburg in Trägerschaft der Bürgerstiftung Einblicke in gewerblich-technische Berufe. Wir laden Sie herzlich zur informativen, kostenlosen Kleinmesse bei der GSI-SLV in der Zeit von 12.00 bis 16.00 Uhr ein.

Speziell ausgebildete BeraterInnen beantworten Fragen rund um die Anerkennung der im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse oder Qualifikationen. Auch Personen ohne Bildungsabschlüsse sind hier an der richtigen Adresse. Lehrkräfte können sich bei unseren Ausstellern ebenso über die Angebote und Qualifizierungswege für Neuzugewanderte informieren und austauschen.

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Hochbeamen in der Mercator Matinée

Die Bürgerstiftung Duisburg zählte bereits den Countdown. Dr. Ing. Hubert Zitt von der Hochschule Kaiserslautern, Fachbereich Informatik, hat uns am Sonntag in seinem Vortrag in unendliche Weiten entführt: "Star Trek: Wie aus technischen Visionen Realität wurde".

Als Captain Kirk vom Raumschiff Enterprise Ende der 1960er Jahre seinen Kommunikator aufklappte, hätte wohl niemand gedacht, dass dieses Gerät 30 Jahre später die Entwickler von Handys inspirieren würde. Was im späten 20. Jahrhundert noch Visionen von Science-Fiction-Autoren waren, ist teilweise heute ja schon zur Realität geworden.

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Mercator Matinée am 6. Mai: Die Geographie des Himmels

Dr. Ulf von Rauchhaupt ist als verantwortlicher Redakteur im Ressort "Natur und Wissenschaft" der F.A.S. ein besonderer Kenner in Firmamentfragen. Am Sonntag, den 5. Mai, wird er die Mercator Matinée zu dem Thema gestalten: „Die Geographie des Himmels. Bekannte Sternenkonstellationen im Portrait“.

Sternkarten gibt es mindestens solange wie Karten irdischer Regionen. Ihr eigentümliches Ordnungsprinzip waren dabei stets die Zusammenfassung der Fixsterne zu Sternbildern. Diese sind selbst keine astronomischen Objekte, sondern ergeben sich uns beim Blick hinaus in die interstellare Nachbarschaft unserer Sonne. Das macht sie zu Gegenständen sowohl der Kultur- als auch der Wissenschaftsgeschichte.

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