Die Folgen des 24h-Rennens


Männer und Material haben alles gegeben: Das Integrationsteam von Bürgerstiftung Duisburg, AWO und ADFC hat die Herausforderungen des 24h-Rennens mit Bravour gemeistert. Der einzige harte Rückschlag war ein gebrochener Fahrradrahmen, der ausgerechnet Amin Ahmadi an seinem eigenen Fahrrad traf.

Zum Glück verletzte sich Amin nicht bei dem Manöver, war aber sehr betroffen von der abrupten Unterbrechung des Rennens. Der Teamgeist und der Ehrgeiz waren in den Wochen der Vorbereitung entsprechend gestiegen, sodass die Enttäuschung groß war. Amin stammt ursprünglich aus Afghanistan und schraubt regelmäßig in der Fahrradwerkstatt auf dem AWO-Bauspielplatz. Laith Alsokhne, der bei der Bürgerstiftung Duisburg an einem Flüchtlingsprojekt teilnimmt, war früher in Syrien Radrennfahrer. Vom ADFC schwang sich Wolfgang Voßkamp in den Sattel und Team-Captain Joachim Krauß vertrat die AWO-Integration.

Ein gutes Team hält zusammen und es wurde kurz nach dem Rennen Geld für einen neuen Fahrradrahmen gesammelt. Der technische Betreuer des 24h-Rennens, Zweiradmechaniker-Meister Achim Arians (ADFC), wird die noch brauchbaren Teile des alten Rades mit dem neuen Rahmen zusammenbauen. Leisten auch Sie einen Beitrag zu Amins Rahmen und spenden Sie gerne an die Bürgerstiftung Duisburg gAG, Stichwort „Spende“

Sparkasse Duisburg
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