Mit Verkehrsspiegeln gegen den „Toten Winkel“


Der Name ist leider Programm: Erst kürzlich starb in Duisburg eine Radfahrerin bei einem Rechtsabbiegeunfall, weil sie im „Toten Winkel“ von einem Kraftfahrzeugführer übersehen wurde. „Duisburg. Aber sicher!“ lässt Spiegel im Stadtgebiet montieren, um Fahrradfahrer sichtbarer zu machen.

Da wir in unserer Stadt viel Schwerlastverkehr haben, müssen speziell schwächere Verkehrsteilnehmer geschützt werden. Das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“ hat neuralgische Punkte im Stadtgebiet ausgemacht, die beim Rechtsabbiegen von LKW für die Radfahrer oder Fußgänger gefährlich sind. Die Bürgerstiftung Duisburg konnte die Duisburger Hafen AG als Spender gewinnen, sodass die Spiegel nun montiert wurden und hoffentlich Unfälle vermeiden können.

Weitere Informationen zu "Duisburg. Aber sicher!" finden Sie hier.