KulturPott.Ruhr

Flüchtlinge


Duisburger für Duisburger Themen

 



Obacht bei Emails der Bürgerstiftung

Wir verschicken keine Rechnungen per Email, das ist die wichtigste Botschaft vorneweg. Sollten Sie Zahlungsaufforderungen per Email von uns erhalten, ignorieren Sie diese bitte.

Es rollt eine Spamwelle durch die virtuelle Welt, die nun leider auch die Bürgerstiftung Duisburg erfasst hat: Vermeintlich in unserem Namen werden Emailempfänger zu Zahlungen aufgefordert. Diese Nachrichten stammen nicht von uns!!! Bitte zahlen Sie auf keinen Fall!

Unsere IT-Fachleute arbeiten auf Hochtouren.

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Neuigkeiten vom Flachsmarkt im Stiftungsbrief

Rückbetrachtung und Aussicht heißt es am Jahresende bei der Bürgerstiftung: Das große Thema im kommenden Jahr wird unser 15. Geburtstag sein, den wir gern mit Ihnen feiern möchten. Eigentlich bleibt alles gleich und doch wieder nicht.

Wie immer möchten wir um Unterstützung werben, um den Menschen in Duisburg Gutes zukommen zu lassen. Das ist auch in unserem Jubiläumsjahr nicht anders.
Mit Geld, Zeit und Ideen können Sie sich einbringen und mitwirken. Wie wir Vergangenheit und Zukunft miteinander verquicken werden, lesen Sie in unserem Titelthema des Stiftungsbriefes.

Auf Seite 2 geht es um die Tote-Winkel-Spiegel, die Radfahrer und Fußgänger vor Rechtsabbiegeunfällen schützen sollen. Außerdem stellen wir nochmal unser Mediationsangebot vor, von dem sich Duisburgerinnen und Duisburger in Konfliktsituationen helfen lassen können. Hier geht es zum Download, viel Spaß bei der Lektüre!

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An die frische Luft gesetzt: Bücherschrank in Duisburg-Bruckhausen

Bisher hat er sich im Inneren aufgehalten, jetzt ging es nach draußen: Der Standort von „DU liest!“ beim Deutschen Roten Kreuz in Bruckhausen zog in die Lesezelle vor dem Haus. Die Bücherfans sind erleichtert und die Bürgerstiftung Duisburg ist froh, geholfen zu haben.

Schon lange gibt es den „Öffentlichen Bücherschrank“ der Bürgerstiftung Duisburg auf der Bayreuther Straße 40 beim DRK und er wird rege genutzt. Kürzlich stellte sich heraus, dass er aus feuerpolizeilichen Gründen nicht mehr im Flur des Gebäudes stehen darf. Die Buchpatin Beate Meuthen, die sich gut und gern um den Standort gekümmert hat, setzte sich für den Verbleib ein.

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